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Vom dritten bis neunten Dezember 2017 nahmen Jana Schwab aus der G10a und ich, Leonie Oßwald aus der Klasse G10b, an der „1st German-African UNESCO Youth Climate Action Conference“ in Maputo, Mosambik teil. Da die Klosterschulen am „Climate Action Project“ teilnehmen, durften zwei Vertreterinnen unserer Schule nach Afrika fliegen. Wir verbrachten eine knappe Woche in der Nähe der mosambikanischen Hauptstadt Maputo. Dort trafen wir zusammen mit 15 anderen Jugendlichen aus gesamt Deutschland, deren Schulen ebenfalls Teil des UNESCO-Netzwerkes sind und auf 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Ländern Afrikas. Das Ziel des internationalen Workshops war es, Wege zu finden, wie Schulen dem Klimawandel begegnen können. Direkt nach der aufgrund eines Flugausfalls verspäteten Ankunft ging es los mit den Präsentationen der Schulen, die vertreten waren und am Abend knüpften wir erste Kontakte mit den Vertreterinnen und Vertretern der afrikanischen Länder. Der Austausch und die Diskussionen erfolgten größtenteils auf Englisch. Am Mittwoch des 6. Dezember wurde die Eröffnungszeremonie nachgeholt. Weiter ging es mit Workshops, die über die ganze Woche verteilt waren, in denen wir uns Gedanken zum Klimawandel und Projekten für die Schule machten. Die Projektarbeit wurde aufgelockert mit Ausflügen, durch die wir die mosambikanische Kultur näher kennen lernten. Abgerundet wurde die Woche mit einem Ausflug an den indischen Ozean, mit der Präsentation von Filmen, die von uns Jugendlichen gedreht wurden, und mit einem sozialkritischen Theater. Am Samstag traten wir schweren Herzens die Rückreise nach Deutschland an. Wir haben viele neue Kontakte geknüpft und neue Eindrücke erhalten. Jetzt hoffen wir, einige der erarbeiteten Ideen in den kommenden Jahren am „Kloster“ umsetzen zu können.

DIE ERKLÄRUNG VON MAPUTO 2017