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Schularten der Klosterschulen Offenburg

Schule der Chancen – von Beginn an!

Vielfalt unter einem Dach: Realschule, Aufbaugymnasium (in neun Jahren zum Abitur) und G8 garantieren unseren Schülerinnen Lernen im eigenen Tempo in homogenen Lerngruppen. So schaffen wir die Basis für gute Lernbedingungen.

Realschule

Individualisierung und Differenzierung

Realschule

Wir bieten die Profilfächer Französisch und AES (Alltagskultur / Ernährung / Soziales). Der Unterricht findet auf mittlerem Niveau im Klassenverband statt. Ziel ist es, die Schülerinnen so zu fördern und zu stärken, dass wir sie zum Realschulabschluss führen können.

Gymnasium G8

In 8 Jahren zum Abitur

Gymnasium G8

Wir machen sehr gute Erfahrungen mit dem G8 – Gerade leistungsstarke Schülerinnen fühlen sich hier wohl und werden gefordert und gefördert. Unsere Stundentafel ist so ausgearbeitet, dass i.d.R. nur an zwei Nachmittagen verpflichtender Unterricht stattfindet. So bleibt Zeit für Hobbys!

Aufbaugymnasium ab Klasse 7

Förderung durch mehr Unterricht für den gleichen Stoff

Aufbaugymnasium ab Klasse 7

Im Aufbaugymnasium haben unsere Schülerinnen in der Mittelstufe in vielen Fächern mehr Unterrichtszeit für den gleichen Stoff. So sind längere Übungs- und Vertiefungsphasen möglich.

Grafische Übersicht über die Schularten und Klassenstufen

Realschule

Die Klosterrealschule Unserer Lieben Frau begleitet Mädchen und junge Frauen auf ihrem Weg zum Realschulabschluss. Wir bieten die Profilfächer Französisch und AES „Alltagskultur – Ernährung – Soziales“ (bisher: MUM) an. Der gesamte Unterricht findet auf mittlerem Niveau im Klassenverband statt. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen im Klassenverband so zu fördern und zu stärken, dass wir sie auf diese Weise zum Realschulabschluss führen können.

Lehren heißt, ein Feuer entfachen, und nicht, einen leeren Eimer füllen.

Dieser Leitsatz von Heraklit prägt unser tägliches Handeln. Damit Schülerinnen in ihren Fähigkeiten und Interessen gefördert und gefordert werden können, haben wir für den Unterricht folgende Grundprinzipien:

Differenzierung nach

Neigung, Schwierigkeit, Geschwindigkeit und Sozialform von Anfang an.

Motivierung durch

angenehme und störungsfreie Lernatmosphäre mit gutem Lehrer-Schülerverhältnis.

Spaß am Lernen durch

eigenverantwortliches Arbeiten und das Wecken von Neugier durch unterschiedliche Zugänge.

Besonderheiten der Realschule in den Klassenstufen

Im Jahresverlauf gibt es die Klassenstunde, die einmal wöchentlich im Stundenplan verankert ist und in der Projekte, soziales Lernen oder Lerntraining stattfinden, z.B.: Wie bereite ich mich auf eine Klassenarbeit vor? Hier gibt es auch Raum für Probleme z.B. in Form des Klassenrats.

Beim technischen Arbeiten (TA) lernen die Schülerinnen den sicheren Umgang mit Werkzeugen und Maschinen beim Anfertigen von Werkstücken und z.B. das Reparieren eines Fahrrads.

Am Anfang des Schuljahres von Klasse 5 bereiten die Schülerinnen ein Adventssingen im Dezember vor.

Im Rahmen von ITG erwerben die Schülerinnen Basisfähigkeiten im Bereich Medienbildung (z.B. Umgang mit Word).

Französisch als zweite Wahlpflichtfremdsprache steht den Mädchen ab Klasse 6 offen.

Gegebenenfalls können sie zum 7. Schuljahr auf das Wahlpflichtfach „AES“ umsteigen.

Die Klassenstufe 6 fährt mit den Klassenlehrern ins Landschulheim (z.B. Bodensee).

Die Schülerinnen, die in Klasse 6 nicht Französisch gewählt haben, beginnen ab Klasse 7 mit dem Wahlpflichtfach AES.

Die Schülerinnen der 7. Klassen nehmen am „Project Adventure“ teil, einem speziellen Angebot der Erlebnis- und Abenteuerpädagogik, bei dem es um die Entwicklung von Teamgeist und die Stärkung der eigenen Kompetenzen geht.

Hier findet die Kompetenzanalyse „Profil-AC“ statt, die schulische und berufliche Fähigkeiten und Stärken erfassen und eine erste Orientierung zur Berufswahl bieten soll.
Im Rahmen des WVR-Projekts erwerben die Schülerinnen Kenntnisse im Bereich „Wirtschaft – Verwalten – Recht“. Bisher durchgeführte Projekte sind z.B. die Bewirtung einer Schulveranstaltung oder der Verkauf von selbst gestalteten Hockern.

Die Schülerinnen haben hier BORS, d.h. eine vielfältige und umfassende Berufsberatung z.B. Beratung durch die Arbeitsagentur und ein einwöchiges Betriebspraktikum. Profitieren dürfen wir hier von unseren Bildungspartnern (z.B. Edeka). Des Weiteren dürfen die Schülerinnen durch das SE-Projekt Einblick in soziale Berufe und Tätigkeitsfelder erhalten.

In dieser Klassenstufe geht es vorwiegend um die Vorbereitung auf den Realschulabschluss. Zu diesem Zweck gibt es in der zweiten Projektwoche ein Intensivtraining in den Hauptfächern, sowie Fük-Vorbereitungszeiten, die von Lehrern begleitet werden. Des Weiteren findet hier die Abschlussfahrt statt (z.B. nach Berlin). Den aktuellen Terminplan für das Abschlussjahr finden Sie unter http://www.klosterschulen-offenburg.de/wp-content/uploads/2017/12/Terminplan-2018.pdf

Gemeinsame Projekte

Mir gefällt an unserer Schule, dass es viele Projekte gibt, die man gemeinsam mach und dass jeder jedem hilft.

- Schülerin Mittelstufe -

Kein Konkurrenzkampf

Ich finde an einer Mädchenschule gut, dass es nicht so einen Konkurrenzkampf gibt und dass man schnell Freundinnen findet.

- Schülerin Mittelstufe -

Mädchenschule

Ich bin an einer Mädchenschule weil mich Jungs schnell auf die Palme bringen und mich nerven.

- Schülerin Oberstufe -

Pausen & Kreativität

Mir gefällt an unserer Schule der riesengroße Pausenhof und dass man kreativ sein kann.

- Schülerin Unterstufe -

Vielfältige AGs

Mir gefällt es an unserer Schule, weil das Verhältnis zwischen Schülerinnen und Lehrern meistens gut ist. Es gibt viele AGs.

- Schülerin Oberstufe -

Schulhund

Mir gefällt an unserer Schule Frau Hummel mit dem Schulhund!

- Schülerin Unterstufe -

Mädchendinge

Mädchen unter sich können über Sachen in Ruhe quatschen und Mädchendinge besprechen.

- Schülerin Unterstufe -

Schwimmbad

Mir gefällt an unserer Schule das Schwimmbad und die Differenzierungsstunde ist toll.

- Schülerin Mittelstufe -

Guter Zusammenhalt

Mir gefällt an unserer Schule, dass wir zusammenhalten und die Lehrer auf uns eingehen!

- Schülerin Oberstufe -

Gymnasium und Aufbaugymnasium

In 8 oder 9 Jahren zum Abitur am allgemeinbildenden Gymnasium

Sowohl das G8 als auch das Aufbaugymnasium führen zum allgemeinbildenden Abitur. Der erfolgreiche Besuch der 10. Klasse auf dem Aufbaugymnasium oder dem G8 entspricht dem mittleren Bildungsabschnitt.

Wie funktioniert das mit den 8 oder 9 Jahren zum Abitur?

Nehmen wir Ihre Tochter in die Klasse auf, die auf das Aufbaugymnasium vorbereitet (A-Klasse), kann sie in der Regel nach der sechsten Klasse in das Aufbaugymnasium wechseln und legt so nach 9 Jahren das Abitur ab. Diese Klasse, die in 5 und 6 auf das Aufbaugymnasium vorbereitet, wird nach der Kontingentstundentafel der Realschule unterrichtet. Ab Klasse 7 gilt dann der Lehrplan und die Kontingentstundentafel des Aufbaugymnasiums. Außerdem kann ein Teil der Schülerinnen nach der 6. Klasse aus dem G8 in das Aufbaugymnasium wechseln, um so nach 9 Jahren das Abitur abzulegen.

Wie sieht die Sprachenfolge bzw. die Profilwahl aus?

  • Klasse 5: Englisch
  • Klasse 6: Französisch oder Latein
  • Klasse 8 G8 bzw. Klasse 9 Aufbaugymnasium: Spanisch / NWT (= naturwissenschaftliches Profil)

In der Kursstufe haben die Schülerinnen des Aufbaugymnasiums und des G8-Gymnasiums die gleichen Wahlmöglichkeiten.

Was unterscheidet das Aufbaugymnasium vom G9?

Die G9-Züge an den Gymnasien in Normalform verteilen die Anzahl der Unterrichtsstunden des G8 von 6 Jahren (Klasse 5-10) auf 7 Jahre (Klasse 5-11). So haben die Schülerinnen mehr Freizeit, aber eine weitere Förderung findet in der Regel nicht statt. Im Aufbaugymnasium haben die Kinder hingegen zusätzlich qualifizierten Unterricht. Die wöchentliche Stundenanzahl am Aufbaugymnasium liegt nämlich etwas unter der Stundenzahl des G8, aber deutlich über der Stundenzahl eines G9. Ab Klasse 9 ist der wöchentliche Unterrichtsumfang ähnlich wie am G8.

Viele Übungs- und Vertiefungsphasen, die in den G8- und G9-Gymnasiuen in die Hausaufgaben verlegt werden, können bei uns am Aufbaugymnasium in den Unterricht integriert werden. So steht den Schülerinnen bei Fragen eine qualifizierte Lehrkraft zur Verfügung. Der erfolgreiche Besuch der 10. Klasse auf dem Aufbaugymnasium entspricht dem mittleren Bildungsabschluss.

Wer entscheidet nach Klasse 6 über die Aufnahme?

In der 6. Klasse finden pädagogische Konferenzen statt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Mädchen schon fast zwei Jahre an der Schule und eine fundierte pädagogische Entscheidung kann getroffen werden. Die Schule berücksichtigt die ganz individuelle Situation jeder Schülerin und bemüht sich, Elternwünsche zu erfüllen. Die Entscheidung trifft aber letztlich die Schulleitung nach pädagogischen und organisatorischen Gesichtspunkten.

Für wen ist das Aufbaugymnasium gedacht?

Das Aufbaugymnasium ist für motivierte Schülerinnen aus den verschiedenen Schularten gedacht. Bei uns an der Schule richtet es sich zunächst an die Mädchen aus der Realschulklasse, die auf das Aufbaugymnasium vorbereitet. Bei Schülerinnen, die aus dem G8 in den Aufbauzug wechseln, entscheidet nicht nur das Leistungsniveau. Verschiedene Kriterien wie etwa Wohnortentfernung, Entwicklungsstand oder zeitintensive Hobbys können ebenfalls eine Rolle spielen.
Weitere Schülerinnen können im Aufbaugymnasium aufgenommen werden, wenn genügend Plätze vorhanden sind.

Weitere Fragen beantworten wir gerne persönlich!