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UNESCO-Schule_Entwurf-Elternarbeit

Für eine Kultur des Friedens

In mehr als 100 Städten, verteilt über die gesamte Bundesrepublik, findet man sie: die 250 UNESCO-Projektschulen. Sie sind ganz normale Schulen, die aber einen ganz besonderen Schwerpunkt setzen: UNESCO-Projektschulen engagieren sich für eine Kultur des Friedens, für den Schutz der Umwelt, für eine nachhaltige Entwicklung und für einen gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich. Das Schulleben gestalten sie im Sinne des interkulturellen Lernens. Das übergeordnete Bildungsziel der UNESCO-Projektschulen lautet: Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt.

Das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen (UNESCO Associated Schools Project Network) wurde 1953 unter Beteiligung Deutschlands gegründet. Es soll dazu dienen, Friedens- und Demokratieerziehung, Förderung einer Erinnerungskultur, Menschenrechtsbildung, Leben in Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulprofilen sowie im Alltag und der pädagogischen Arbeit ausgewählter Schulen wirkungsvoll zu verankern.

Förderung

Das deutsche UNESCO-Projektschulnetz wird vom Auswärtigen Amt und von den Ländern gefördert.

Weltweites Netzwerk

Weltweit sind über 10.000 Schulen in über 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerkes.

Informationen

Mehr Informationen zum Thema UNESCO-Projektschulen finden Sie hier:

Engagement der Eltern

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